Eine Zeitenreise für Kaffee - und den Muttertag
In Peru war Herr Werner unterwegs, wie immer auf der Suche nach einem herausragenden Kaffee. Im Norden des Landes, an der Grenze zu Ecuador, ist er erneut auf etwas ganz Besonderes gestoßen. Und auf einen perfekten Kaffee zum Muttertag.
Dass Herr Werner immer gern reist und entdeckt, ist kein Geheimnis. Auf seinen Expeditionen lernt er stets etwas Neues dazu, über Kaffee, über die Länder und die Menschen, denen er begegnet. Und auch über die Geschichte von Land und Leuten und Kaffeepflanzen. Doch diese eine Reise nach Peru hat ihn Richtung Zukunft geführt.
In der Region Cajamarca wurde 2007 die Kooperative Asociación Café del Futuro gegründet. Ihr Fokus liegt auf nachhaltigem und vor allem langfristig unabhängigem Kaffeeanbau – weitgehend eigenständig in der Lebensmittelversorgung und unbeeinträchtigt von Düngemittelknappheit und steigenden Kosten.
Herr Werner durfte kaffeeproduzierende Familien kennenlernen, die ihre Geschichte und die ihrer Plantagen in sich tragen, mit den Problemen der Gegenwart zurechtkommen müssen, aber ihren Blick konsequent nach vorn richten. Dabei entsteht eine Anspruchshaltung, die sich auch auf den Kaffee überträgt. Dieser Arabica setzt sich aus mehreren Varietäten zusammen (Mundo Novo, Bourbon, Caturra und Catimor), eine spannende Kombination, findet der Röstmeister und freut sich auf die Veredelung der Bohnen daheim. Er glaubt, dass die vorausschauenden Methoden der Asociación Café del Futuro der Geschmacksvielfalt des Kaffees sehr zugute kommen. Diese veredelt jeden Kaffeemoment – zum Muttertag und an jedem anderen Tag. Und Herr Werner weiß, eine gelungene Gegenwart passiert da, wo Vergangenheit und Zukunft sich die Hand geben.
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HERR WERNER MUTTERTAGSRÖSTUNG 2026
100 % Arabica (Mundo Novo, Bourbon, Caturra, Catimor) | Peru (Cajamarca/Jaén) | washed
FILTERPROFIL
dunkles Karamell | Milchschokolade | geröstete Haselnüsse
ESPRESSOPROFIL
Orange | Zartbitterschokolade
Asociación Café del Futuro
Die Kooperative wurde 2007 in der Region Cajamarca im Norden Perus gegründet. Innerhalb eines eigens eingerichteten Projekts erhielten viele der insgesamt 657 Kaffeefarmer*innen eigene Hochbeete und Samen regionaler Gemüsesorten – für den Eigenbedarf sowie für zusätzliche Einnahmen. Später wurde das Projekt erweitert durch Kompostmodule. So sind die Familien nun in der Lage, die Kaffeepflanzen mit eigenem biologischem Kompost zu düngen. Zusätzlich entstanden Vetiver-Pools zur Reinigung des Kaffee-Abwassers und um eine Kontamination sauberer Wasserquellen zu verhindern.









